Logo Dachdeckerei Pohlmann Berlin Köpenick Zurück zur Startseite
Schieferdeckung an einem Berliner Altbau – Referenzprojekt Dachdeckerei Pohlmann
Spezialdisziplin · Bundesbaupreis-Träger

Schieferdeckung in Berlin & Köpenick

Eine Schieferdeckung hält 80 bis 100 Jahre und gibt Ihrem Haus eine Optik, die Tonziegel nie erreichen. Wir sind seit 1977 spezialisiert auf Schieferdächer für Berliner Villen, Kirchen und denkmalgeschützte Gebäude – und 1998 mit dem Bundesbaupreis für Handwerk in der Denkmalpflege ausgezeichnet worden.

Schiefer – das langlebigste Eindeckungsmaterial

Schiefer ist ein Naturstein, der in dünne Platten gespalten und auf das Dach gelegt wird. Im Gegensatz zu Tonziegeln, die nach 60 bis 80 Jahren ausgetauscht werden müssen, hält ein fachgerecht verlegtes Schieferdach 80 bis 100 Jahre – manche historische Dächer in Deutschland sind über 200 Jahre alt und tragen noch immer ihren Originalschiefer.

Der Material-Vorteil ist nur eine Hälfte. Die andere Hälfte ist Optik: Schiefer hat eine matte, tiefe Schwärzung, die Tonziegel nie erreichen. Bei Sonnenlicht schimmert er bläulich. Auf einem Berliner Altbau wirkt das Dach dadurch wie aus einem Guss mit der historischen Fassade.

Für welche Gebäude eignet sich Schiefer?

  • Denkmalgeschützte Gebäude in Berlin – wo die Untere Denkmalbehörde Schiefer oft sogar vorschreibt.
  • Berliner Altbauten aus der Gründerzeit (vor 1918), bei denen die Optik der historischen Fassade erhalten bleiben soll.
  • Villen und Bürgerhäuser, deren Eigentümer ein Dach für mehrere Generationen wollen, ohne erneute Sanierung.
  • Kirchen und öffentliche Gebäude mit komplexen Dachformen (Türmchen, Walm-Dächer, Gauben).
  • Steile Dachneigungen ab 25° – flacher geht Schiefer nur mit Sonderdeckung.

Warum Pohlmann für Schieferdächer?

  • Bundesbaupreis 1998 für Handwerk in der Denkmalpflege – staatlich ausgezeichnet für Schieferarbeiten an einem denkmalgeschützten Wohnhaus in Berlin Köpenick.
  • Seit 1977 auf Schiefer spezialisiert – wir kennen die Berliner Altbau-Substanz und ihre Eigenheiten.
  • Meister auf jeder Baustelle – Frank Pohlmann (Meisterbrief 1989) ist persönlich präsent. Kein Subunternehmer.
  • Alle Sondertechniken beherrscht – inklusive eingebundene Biberkehlen, geschwungene Türmchen, Schuppen-, Bogen- und Wabendeckung.

Ablauf einer Schieferdach-Sanierung

  1. 1. Kostenfreie Vor-Ort-Begehung. Wir prüfen Dachstuhl, Schalung, Unterkonstruktion und vorhandenen Bestand. Sie erhalten ein verbindliches Festpreisangebot.
  2. 2. Materialauswahl und Bemusterung. Wir bemustern Schiefer (z. B. spanischer „Cupa H10" oder Mosel-Schiefer) und Schlüsselverbindungen – Sie entscheiden, was auf Ihr Dach kommt.
  3. 3. Demontage und Untergrundprüfung. Bestehende Eindeckung wird abgenommen, Schalung und Sparren werden auf Schäden geprüft und – falls notwendig – durch unsere Zimmerei instandgesetzt.
  4. 4. Eindeckung in Sondertechnik. Schuppen-, Bogenschnitt-, Wabendeckung – je nach Architektur. Inklusive Klempnerarbeiten an Kehlen, Graten und Schornsteinanschlüssen.
  5. 5. Abnahme und Garantie. Sie erhalten alle Unterlagen für Ihren Energieausweis und unsere Gewährleistung nach VOB.

Schieferdach-Projekt geplant?

Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Gebäude – wir kommen kostenlos vorbei und machen Ihnen ein Festpreisangebot. Persönlich, durch Frank Pohlmann.